Gartenteich
Bei einem
Gartenteich handelt es sich meist um einen Zier- oder
Schmuckteich. Einige Gartenbesitzer nutzen ihren Gartenteich
aber auch als Schwimmteich oder für die Aufzucht und Haltung von
Fischen, bzw. von Enten und Gänsen. Ein Gartenteich wird in
der
Regel mit einer Teichfolie als Untergrund erstellt. Es gibt aber
auch Gartenteiche, deren Boden aus einem Fertigbecken aus
Kunststoff bestehen. Im Rahmen eines Naturgartens bietet ein
Gartenteich zahlreichen Tieren einen natürlichen Lebensraum ist
meist Bestandteil eines Gesamtkonzepts, wobei auch ein
Gartenteich in verschiedenen Stilen angelegt werden kann.
Ein Gartenteich soll im Allgemeinen zu einem hohen Erholungswert führen. Verstärkt werden kann dies noch mit einem Springbrunnen. In einen Gartenteich einsetzen kann man als Pflanzen zum Beispiel See- und Teichrosen oder Binsen, sowie Sumpfdotterblumen und Schwertlilien. Sehr beliebt als Bewohner von einem Gartenteich sind Fisch, wie der Koi, Karpfen und Forellen, aber auch Goldfische und Moderlieschen. Frösche, Molche und Kröten finden sich hingegen von ganz selbst in einem Gartenteich ein, wie auch Insekten, wie Libellen und Rückenschwimmer und Wasserläufer, Schnecken und Egel, Teichmuscheln und Ringelnattern. Ein Gartenteich ist ein kleines ökologisches Biotop. Deren Stabilität steigt mit seiner Größe und der Artenvielfalt dieses stehenden Gewässers. Insbesondere kleine Gartenteiche sind besonders störungsanfällig. Umkippen kann ein Gartenteich zum Beispiel, wenn eine Tierart plötzlich verschwindet.